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Seit Jahrzehnten haben sich Frischzellen bei der Wiederherstellung nachlassender Leistungsfähigkeit und körperlichen Abnutzungserscheinungen sowie bei zahlreichen Erkrankungen bewährt. Die Methode der Frischzellenbehandlung beruht darauf, dass die gestörten Stoffwechselprozesse in den Geweben durch Zellmaterial fötaler, d.h. ungeborener Tiere (Schafembryonen) revitalisiert werden können. Krebserkrankung Derzeit erkranken in Deutschland jährlich rund 340.000 350.000 Menschen an Krebs. Rund 210.000 sterben daran. Diese Zahlen beleuchten, dass die etablierten Methoden, wie Operationen, Chemotherapie und Strahlentherapie nicht in der Lage sind, alle Patienten mit einer Krebserkrankung zu heilen. Die Aufgabe der Klinik beruht auf einem Ganzheitlichen-Therapiekonzept Tagtäglich entstehen in jedem Menschen Zellen, die eine Veränderung der Kernsubstanz aufweisen. Ein normales Immunsystem erkennt solche Zellen und eliminiert sie. Findet sich eine Störung im Immunsystem, oder die Krebszelle kann sich vor der Erkennung durch die Abwehrzellen verstecken (escape), entsteht schließlich ein Krebs. Hier setzt die ganzheitliche, komplementäre Medizin ein, indem Substanzen der verschiedenen biologischen Richtungen auf ihre Aktivitätssteigerung der Immunzellen, insbesondere der NK-Zellen (Natürliche Killerzellen) untersucht werden (diverse Mistelpräparate, Organopräparate, Thymuspräparate und Zytokine wie Interleukin-2 und Interferon Alfa). Neben dieser immunbiologischen Therapie werden den Patienten Anleitungen hinsichtlich einer vollwertigen, ballaststoffreichen Ernährung sowie Hinweise für individuelle Bewegungstherapien gegeben. Da es sich jedoch meist um ältere Patienten handelt, ist eine Substitution mit Vitaminen, insbesondere Vitamin C, A und E, Spurenelementen, insbesondere Selen, und Mineralien erforderlich (Orthomolekulare Massnahmen). Zusätzliche Angebote, wie Sauerstoff-, Zellextrakte-, Ozon-, Magnetfeldtherapie, Darmsanierung und Focussuche werden individuell in das Therapiekonzept eingebracht. Als neue Massnahme, die sich sicher in wenigen Jahren neben Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie bei Carcinom-Erkrankungen, insbesondere im fortgeschrittenen Stadium anbietet, ist die "Extreme Ganzkörper-Hyperthermie" in Hyperoxygenierung (Sauerstoffgabe) des Blutes und Hyperglykämie (Zuckerzufuhr). In der hochthermen Phase wird nach Gabe von Hyaluronidase (Eiweißspaltende Enzyme) eine Chemotherapie durchgeführt. Hierbei werden solche Substanzen verwendet , die in Hyperthermie eine additive oder potenzierende anticarcinomatöse Wirkung entfalten. Überraschende positive Ergebnisse wurden bei fortgeschrittenen Mamma-, Prostata-, Nieren-, Melanomen, Ovarial-, Lungencarcinomen usw. beobachtet. Die extreme Ganzkörper-Hyperthermie findet Anwendung, wenn der Verdacht einer Metastasierung vorliegt. Bei eindeutigem Nachweis von lokaler Tumorlage ist eine regionäre Hyperthermie angezeigt. Erforderlich ist in jedem Fall das Erreichen einer Temperatur über 1 bis 2 Stunden von 41,8 42,0oC. Diese Massnahme ist stationär durchzuführen. Sie erfordert notfall- und intensivmedizinischen Kenntnissen und die Bereitstellung der entsprechenden Ausstattung. Im Rahmen einer Immunanregung kann die Moderate Hyperthermie mit einer Temperatur von höchstens 40,0oC eine Aktivierung des Immunsystems bringen. Diese Therapie kann ambulant durchgeführt werden. Degenerative Erkrankungen Des Älteren Menschen Über 12 Mio. Menschen sind in Deutschland 65 Jahre oder älter. Bis zum Jahre 2040 wird sich diese Zahl verdoppeln. Die Lebenserwartung der Frau lag 1875 durchschnittlich bei 39 Jahren und 1995 bei durchschnittlich 79 Jahre. Die durchschnittliche Lebenserwartung des Mannes betrug 1875 36 Jahre und stieg in 1995 auf 73 Jahre. So erfreulich die Zunahme des Lebensalters der Menschen zu sehen ist, kann man nicht darüber hinweggehen, dass damit bei vielen durch degenerative Altersentwicklungen psychische und somatische Schäden auftreten. Unter degenerativen Erkrankungen versteht man die Abnützungs-Erscheinungen des Skelettsystems, der Gelenke (rheumatischer Formenkreis) und der Lunge (wie Asthma bronchiale). Hier spielen Thymushormone und organotherapeutische, niedermolekulare Eiweißstoffe und Peptide eine entscheidende Rolle. Man weiß doch, dass das Immunsystem, wie andere Organe, einem fortschreitenden Alterungsprozess unterliegt. Hier setzt die ganzheitliche Medizin auf biologischer und naturheilkundlicher Basis ein, unabhängig davon, ob es sich dabei um degenerative Erkrankungen des Skelettsystems, um Arthrosen der grossen Gelenke, um Polyarthrose, um Muskelrheumatismus, Asthma bronchiale, Durchblutungsstörungen, Osteoporose oder andere altersbedingte Schäden handelt. Einen wesentlichen Faktor in der Entstehung spielen hier sicher die Thymuspeptide, geht doch das Volumen der Thymusdrüse im Laufe der Jahre zurück. Damit kommt es zum Absinken des Thymuspeptid-Blutspiegels und der thymusabhängigen Immunität bei gleichzeitiger Zunahme von Alterskrankheiten und Infekten. Schwermetallbelastungen Die Belastung der Umwelt (Boden, Wasser) durch Schwermetalle wie Blei, Quecksilber (Amalgam), Cadmium, Nickel, Kobalt und Mangan ist ein Phänomen der Industriestaaten. Die Schwermetalle werden vom Körper aufgenommen und eingelagert und können so zu schwer fassbaren Erkrankungen führen. Durch bestimmte Substanzen bilden diese Schwermetalle einen Komplex und können dadurch ausgeschieden werden. Man findet dann im Urin erhöhte Konzentrationen der Schwermetalle. Besonders interessant ist die Komplexbildung mit Kalzium. Das diffus metastatisch abgelagerte Kalzium wird dekorporiert und über die Nieren und ausgeschieden. Die Entgiftung wird bei bei Sklerodermie, Dermatomyositis und Nephrokalziose vorgenommen. Bei okkulsiven Gefässerkrankungen im peripheren Bereich sowie bei cerebralen Durchblutungsstörungen und Herzkranzgefässverengung wird eine Besserung erzielt. Krankheiten über die man nicht spricht Erektile Dysfunktion des älteren Mannes Nach amerikanischen Studien leiden etwa 30 Mio. Männer in den USA an einer erektilen Dysfunktion. Nach einer deutschen Publikation von 1990 besteht diese Alterserkrankung bei 35% der über sechzigjährigen Männer. Die psychogene Belastung dieser Kranken und die Belastung partnerschaftlicher Beziehungen sind offenkundig. Auf diesem Gebiet wird eine spezielle breitgefächerte individuelle Therapie angeboten. Blaseninkontinenz der älteren Frau Eine Störung des Blasenmuskels oder des Blasenschließmuskels kann zu Harndrang und zum unwillkürlichen Abgang von Harn führen. Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 3 Millionen Menschen davon betroffen. 5% der Männer und 16% der Frauen über 30 Jahre leiden darunter. Bei über 65 Jahre alten Frauen steigt nach einer US-Studie die Inkontinenzquote auf 44 %. Diese unangenehme Erkrankung, die oft ältere Menschen in die Isolation treibt, kann nach differenzierter Diagnostik speziell behandelt werden. Chinesische Akupunktur Seit mehr als 5000 Jahren ist die Traditionelle Chinesische Medizin sowie die Chinesische Akupunktur als einer ihrer Bestandteile eine sehr wirksame und dabei nebenwirkungsarme Heilmethode zur Behandlung vieler Krankheiten. Mit gutem Erfolg werden Erkrankungen mit Schmerzen der Gelenke, des Muskel- und Bewegungsapparates sowie die Fibromyalgie therapiert. Darüber hinaus kann die Traditionelle Chinesische Medizin Nervenerkrankungen wie Lähmungen, Morbus Parkinson, Kopfschmerzen, Migräne und Augenerkrankungen bessern. Bei Stresssyndromen mit Energieverlust, wie sie z.b. bei hoher Arbeitsbelastung und schweren Erkrankungen - Krebs – auftreten, findet die Akupunktur ebenfalls Anwendung.
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